Golfpark - Platz

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Bahn Nr. 1/10

Par 5     439m     379w     HCP 9/10

Der erste Abschlag liegt erhöht über einem Wasserhindernis.

Nach ca. 170/110 Metern schützt ein Bunker die Drivezone auf dem Fairway. Für einen Longhitter sollte es aber kein Problem sein an diesen beiden Hindernissen vorbei zu kommen; da kommen höchstens die Ausgrenzen links und rechts ins Spiel.

Beim zweiten Schlag haben Longhitter die Möglichkeit, das auf der linken Seite von zwei Bunkern eingerahmte Grün direkt anzugreifen oder den Ball auf das schmaler werdende Fairway, das von zwei Hecken umrahmt wird, vorzulegen.

Grafik Loch Nr. 1/10

 

Bahn Nr. 2/11

Par 4    388m    338w     HCP 1/2

Auf der schwierigsten Spielbahn des Platzes sollte es gelingen den Drive auf das ca. 200/150 Meter entfernte Plateau zu befördern, da das Fairway bis dorthin stark nach rechts fällt (Ausgrenze!!!). Dort angekommen habt man eine recht gute Ausgangssituation für den Angriffsschlag auf das Grün.

Grafik Bahn Nr. 2/11

Bahn Nr. 3/12

Par 3    182m    159w     HCP 13/14

Das längere der beiden Par 3 geht leicht bergab. Vor dem Grün sind zwei Bunker, sodass für kurze Schläge die auf’s Grün rollen nur ein schmaler Durchgang bleibt. Der Abschlag sollte etwas links angehalten werden, da das Gelände um das Grün nach rechts Richtung Ausgrenze fällt.

Grafik Bahn Nr. 13/14

Bahn Nr. 4/13

Par 4    312m    282w     HCP 15/16

Vom Abschlag kann das Grün wegen einer Kuppe in der Mitte der vierten Spielbahn nicht eingesehen werden. Wer lang genug ist kann mit einem geraden Drive über den rechten der beiden Fairwaybunker abkürzen. Das breite Grün ist mit dem zweiten Schlag relativ leicht anzuspielen. Wenn der Drive gelingt bietet sich somit eine gute Chance auf ein Birdie.

Grafik Bahn Nr. 4/13

Bahn Nr. 5/14

Par 5    469m    411w     HCP 7/8

Das 469 Meter lange Doppel-Dogleg nach rechts können Longhitter mit dem Drive über eine Buschgruppe abkürzen. Danach geht die Spielbahn etwas bergauf. Wer mit dem zweiten Schlag angreifen will, sollte nicht zu kurz bleiben, denn direkt vor dem zweistufigen Grün liegen aus diesem Winkel Rough und Bunker. Auf der linken Seite ist dagegen viel Platz. Bei der weniger angriffslustigen Variante öffnet sich das Grün und der dritte Schlag spielt sich leicht zwischen den beiden Grünbunkern hindurch.

Grafik Bahn Nr. 5/14

Bahn Nr. 6/15

Par 4    409m    372w     HCP 5/6

Hier ist für Loghitter mal wieder Abkürzen angesagt. Das Dogleg nach links lädt mit seinem in der Drivezone angelegten Fairwaybunker förmlich dazu ein. Wer rechts am Sand vorbei spielt, wird mit einem langen Angriffsschlag bestraft. Wer es über die Büsche auf der linken Seite schafft, dem bleiben noch ca. 100 Meter für den Schlag auf das großzügig angelegte Grün, bei dem aus dieser Entfernung der Bunker auf der linken Seite keine große Rolle mehr spielt.

Grafik Bahn Nr. 6/15

Bahn Nr. 7/16

Par 4    372m    328w     HCP 11/12

Bei dieser Bahn wird das Fairway von zwei Bunkern eingeengt, die man mit einem langen Drive allerdings gut überspielen kann. Das Loch verläuft parallel am Hang zur zweiten Spielbahn und fällt nach links ab. Der Abschlag sollte eher rechts gehalten werden, dass der Ball bei trockenem Boden noch genug Platz zum ausrollen hat.
Der Schlag auf’s Grün lässt sich trotz Bunker auf der linken Seite relativ leicht meistern. Zu kurze Bälle springen Dank des leichten Abhangs noch etwas nach vorne und lange Schläge bremsen auf dem nach hinten ansteigenden Grün gut ab.

Grafik Bahn Nr. 7/16

Bahn Nr. 8/17

Par 3    169m    154w     HCP 17/18

Der Abschlag geht über einen Goldfischteich in der Mitte der Spielbahn, der schön anzusehen ist, jedoch für gut getroffene Abschläge nicht ernsthaft ins Spielgeschehen eingreift. Auch der Bunker vor dem Grün ist nur bei ganz linksseitigen Fahnenpositionen gefährlich. Das Grün selbst hat im hinteren Bereich eine kleine Welle und fällt leicht nach links ab.

Grafik Bahn Nr. 8/17

Bahn Nr. 9/18

Par 4    352m    305w     HCP 3/4

Ein weiter Drive schafft es auf der neunten Bahn über das Biotop hinweg auf das nur noch leicht ansteigende Plateau. Der Schlag auf der Ideallinie wird durch zwei Bunker am linken Rand des Fairways erschwert. Der zweite Schlag spielt sich auf unebenem Untergrund stark bergauf. Vor dem aus dieser Position nicht einzusehenden Grün liegen zwei tiefe Bunker. Darauf angekommen sieht man die beiden Ebenen, die das Putten nicht unbedingt erleichtern.

Grafik Bahn Nr. 9/18